Der Vorstand

Unser Vor­stands­team stellt sich vor (in al­pha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge):

 

Andrea Berwanger

Die Arbeit im För­der­kreis Hospiz am Buck un­ter­stützt die Hos­piz­mit­ar­bei­ter bei ihren Be­mü­hun­gen, sterbende Mit­men­schen bis zuletzt in lie­be­vol­ler At­mo­sphä­re zu betreuen und zu pflegen. Dafür engagiere ich mich gerne.

Gerlinde Böhringer, 2. Kassenführerin

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. Ist es doch wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont un­ter­ge­hen, aber wissen, dass sie "drüben" weiter scheint. (Johann Wolfgang von Goethe).

... wenn beim Verlassen der Er­den­büh­ne der Le­bens­vor­hang fällt, ist es für mich ein Ehrenamt, das mir er­mög­licht, ein kleines Stückchen Weg mit­zu­ge­hen.

Senta Grether, Beisitzerin

Der Hos­piz­ge­dan­ke "Leben bis zuletzt", und umsorgt und behütet in Würde sterben zu dürfen, ist mir wichtig. Deshalb bringe ich mich gerne in die Arbeit für das Hospiz am Buck ein.

Fritz Gruber, Beisitzer, Öffentlichkeitsarbeit

Eh­ren­amt­lich dem Hospiz zu helfen ist eine Aufgabe, die ich gerne mache.
Brauchen wir doch immer wieder In­itia­ti­ven, die den Hos­piz­ge­dan­ken wei­ter­tra­gen und bekannt machen.

Klauspeter Huck, 1. Vorsitzender

Die Zu­sam­men­ar­beit von Haupt- und Eh­ren­amt­li­chen erfolgt mit dem ge­mein­sa­men Ziel, dem Gast und den An­ge­hö­ri­gen die schwere Zeit bis letztlich zum Ableben des geliebten Menschen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Damit dies auch in Zukunft in diesem Maße so er­folg­reich wei­ter­ge­führt werden kann, bedarf es vieler Helfer und Förderer. Dies ist meine Mo­ti­va­ti­on zur Mitarbeit im För­der­kreis "Hospiz am Buck".

Tilly Nothelfer, Beisitzerin

Durch meine Arbeit als Onkologin und Pal­lia­tiv­me­di­zi­ne­rin weiß ich um die Sorgen und Nöte vieler Patienten im schwie­ri­gen letzten Le­bens­ab­schnitt. Hier muss die Würde des Menschen gewahrt sein. Um möglichst viele in­di­vi­du­el­le Be­dürf­nis­se be­rück­sich­ti­gen zu können, ist es gut, wenn neben der am­bu­lan­ten Hos­piz­ar­beit auch die Mög­lich­keit eines sta­tio­nä­ren Hospizes vorhanden ist.

Ein breites Angebot und eine sinnvolle und optimale In­te­gra­ti­on der ver­schie­de­nen Pal­lia­tiv­we­ge ist für uns alle in der Region ein Gewinn.

Anton Reize, Kassenführer

Ein sta­tio­nä­res Hospiz halte ich für wichtig, um auch in unserer hek­ti­schen Zeit den Menschen einen Ort zu schaffen, an dem sie friedlich und in Würde sterben können. Deshalb stelle ich einen Teil meiner Freizeit der Hos­piz­be­we­gung gerne zur Verfügung und arbeite im För­der­kreis Hospiz am Buck mit.

Elke Schreiber, Beisitzerin

Die Arbeit im Hospiz ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Sie verändert die Sicht­wei­sen auf viele Dinge im Leben.

Susanne Wetzel, 2. Vorsitzende

Als eh­ren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Hospiz am Buck kann ich ohne Zeitdruck zuhören. Ich kann lachen und weinen, reden und schweigen, fest­hal­ten und loslassen – denn der kranke Mensch bestimmt den Weg!